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Creatin - Kreatin
Creatin (Kreatin) ist seit Mitte der 90er-Jahre zu einem der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel im Muskelaufbau geworden.
Durch die Einnahme von Creatin (Kreatin) können die ATP-Speicher mit Wasser gefüllt werden. Hierdurch kann sich nicht nur der Pump-Effekt erhöhen, sodass die Muskeln praller aussehen, sondern auch die Leistung kann um bis zu 15% gesteigert werden.
Diese Leistungssteigerung kann sich dann erheblich auf den Muskelwachstum ausüben.
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Creatin / Kreatin, Kre Alkalyn und viele weitere Creatinprodukte gehört zu den Supplementen, welche die stärkste Wirkung für den Muskelaufbau haben. Dies ist auch der Grund, warum Creatin nicht mehr aus dem Bereich des Kraftsports und Bodybuildings wegzudenken ist.
Creatin ist eine körpereigene Substanz, welche der Körper in geringen Mengen selbst produzieren kann. Jedoch produziert der Körper nur sehr wenig Creatin / Kreatin, sodass zusätzlich für den Muskelaufbau noch Creatin eingenommen werden muss.
Wie wirkt Creatin?
Eine Grundregel zum Thema Muskelaufbau besagt, dass die Kraft linear zum Muskel wächst. Natürlich gibt es hier Abweichungen von Mensch zu Mensch, jedoch bleibt die Tendenz die gleiche. Somit kann der Muskelwachstum durch eine Leistungssteigerung zusätzlich angeregt werden. Genau an diesem Punkt setzt die Wirkung von Creatin ein, denn Creatin zielt direkt auf die Steigerung der Leistung von Schnellkraft, Kraftausdauer und Maximalkraft. Bei den meisten Athleten ist nach dem ersten Monat eine echte Steigerung von 10-15% zu verbuchen. Diese Extreme Steigerung kann vom Körper nicht ignoriert werden, sodass dieser sich dann gezielt auf die Muskelfaserquerschnittsvergrößerung konzentrieren kann.
Durch die Einnahme von Creatin können die ATP-Speicher vermehrt mit Wasser gefüllt werden. Der ATP-Speicher ist maßgeblich für die Leistungsfähigkeit der Muskel verantwortlich. Vereinfacht gesagt, kann durch einen vermehrt gefüllten ATP-Speicher die Muskelleistung erhöht werden.
Wieso pumpt Creatin / Kreatin die Muskeln auf?
Zusätzlich zur Füllung des ATP-Speichers kann Creatin dem Körper helfen vermehr Wasser in den Muskeln einzulagern. Ist mehr Wasser in den Muskeln vorhanden, so hat dies einen optischen Effekt auf die Muskeln. Diese können dann praller und „aufgepumpter" aussehen. Dies wird dann allgemein als definierte Muskelmasse empfunden.
Worauf sollte bei der Einnahme geachtet werden?
Wird Creatin / Kreatin eingenommen, so sollte allgemein darauf geachtet werden, dass mehr Flüssigkeit zugeführt wird.
Beispiel: Ein 80kg schwerer Athlet sollte ca. 2,5-3 Liter Flüssigkeit pro Tag einnehmen. Im Sommer und an Trainingstagen natürlich entsprechend mehr.
Wie wird Creatin eingenommen?
Hierzu gehen die Ansichten auseinander. Viele behaupten hier die einzig richtige Variante der Einnahme gefunden zu haben. Letztendlich führen jedoch alle Wege zu Erfolg. Wichtig ist vielmehr eine regelmäßige Einnahme. Allgemein kann Creatin sehr gut nach dem Aufstehen, vor und nach dem Training eingenommen werden. Das Creatin kann in den Eiweißshake oder mit Fruchtsaft getrunken werden. Ansonsten gilt die Grundregel den Anweisungen in der jeweiligen Produktbeschreibung oder die Beschreibung auf der Verpackung zu beachten.
Letztendlich kann hier jedoch nicht so viel falsch gemacht werden, solange das Creatin regelmäßig eingenommen wird.
Wie lange wird Creatin eingenommen?
Früher wurde davon ausgegangen, dass Creatin / Kreatin nur in Kuren eingenommen werden solle. Es wurde dann mit einer Ladephase begonnen, wonach am Anfang sehr viel Creatin und dann später immer weniger Creatin eingenommen wurde.
Diese Creatinkur wurde dann nach 8-12 Wochen pausiert.
Mittlerweile wird eine solche Creatinkur kaum noch angewendet. Die meisten Athleten nehmen Creatin ganz normal dosiert über einen langen Zeitraum zu sich. Ohne eine Ladephase oder ähnliches zu beachten.
Fazit:
Creatin / Kreatin gehört zu den effektivsten Supplementen die es überhaupt auf dem Markt gibt. Somit führt kein Weg am Creatin Produkt vorbei, wenn das Ziel die Leistungssteigerung und die erhebliche Beschleunigung des Muskelaufbaus lautet.