Ab wann Creatin? Diese Frage hört man gerade von jüngeren Athleten häufig in den Fitnessstudios und Krafträumen.

Aus diesem Grund möchten wir in dem folgenden Artikel die Gelegenheit nutzen und klären, ab welchem Alter die Einnahme von Kreatin wirklich Sinn macht.

Creatin (Kreatin) ist eines der Nahrungsergänzungsmittel, welches sich wohl am besten für die Beschleunigung des Muskelaufbaus eignet. Die ist wohl auch einer der Gründe, warum Creatin so beliebt ist. Gerade junge Athleten greifen häufig auf die Supplementation mit Creatin zurück.



Ab wann Kreatin?
Auf der Verpackung von Creatin lässt sich oft lesen für „Kinder und Jugendliche ungeeignet" oder „wir empfehlen die Einnahme erst mit 16. Jahren". Diese Hinweise stehen in erster Linie auf der Verpackung, damit sich der Hersteller gegen eventuelle rechtliche Nachteile absichern kann. Doch ganz zu ignorieren ist dieser Hinweis dennoch nicht. Gerade ab dem 14. Lebensjahr beginnt für Jugendliche eine sehr wichtige Entwicklungsphase, in dem sich der Körper stark verändert. Gerade aus diesem Grund empfiehlt es sich grundsätzlich nicht, mit dem extremen Muskelaufbau vor dem 16. Lebensjahr zu beginnen. Einem leichten Training mit angemessenen Gewichten unter der Aufsicht von Trainern ist jedoch grundsätzlich nichts entgegen zu setzen. Doch macht in diesem Zeitpunkt auch schon die Einnahme von Creatin Sinn? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, denn manche Jugendliche sind mit 16. Jahren körperlich schon sehr weit entwickelt und andere nicht.
Für junge Athleten lässt sich hier ein Vergleich zum Leistungssport ziehen:
Der Leistungssport beginnt für die meisten Sportler schon in sehr jungem Alter. Im Leistungssport fällt jedoch auf, dass hier schon sehr früh mit der Einnahme von Kreatin begonnen wird. Dies gilt nicht nur für den Bereich des Bodybuildings oder des Kraftsports sondern auch für die Leichtathletik und anderen Sportarten. Auch wenn hier Creatin von jungen Athleten eingenommen wird, sind dennoch keine ernsthaften Nebenwirkungen, die mit Creatin zusammenhängen, bekannt geworden. Sodass die herrschende Meinung davon ausgeht, dass die Einnahme von Creatin nicht schädlich ist. Dennoch ist es nie falsch einen Arzt oder Trainer für den konkreten Fall zu befragen.

Allgemein kann festgestellt werden, das Kreatin mittlerweile „salonfähig" geworden ist. Auch leichte Nebenwirkungen treten nur noch selten auf und haben das Creatinprodukt für eine breite Masse bekannt gemacht.
Alles in allem sind die viel befürchteten Nebenwirkungen heute, nach einhelliger Ansicht, auf ein Minimum reduziert.

Empfehlung:
Zu guter letzt möchten wir Ihnen noch ein Kreatinprodukt empfehlen, welches wohl das meistverkaufteste Kreatin aller Zeiten ist: Kre Alkalyn von EFX.
Das Original Kre Alkalyn ist 100% stabil und zerfällt daher nicht im Körper. Auch muss es nur sehr gering dosiert werden, wodurch die Gefahr von Nebenwirkungen noch weiter sinkt.